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MacHeist nanoBundle

Für den Mac haben Bun­dles mit­tler­weile eine Art Tra­di­tion. Immer­hin ist es der gün­stig­ste Weg um an teil­weise wirk­lich tolle Soft­ware für ver­hält­nis­mäßig kleines Geld zu kom­men. MacHeist bietet diesen Ser­vice seit eini­gen Jahren in mehr oder weniger regelmäßi­gen Abstän­den. Und vor den großen Bun­dles gibt es häu­fig immer wieder ein paar Kleinigkeiten abzus­tauben. Bei MacHeist bedeutet dies in der Regel immer ein Rät­sel, häu­figer auch gern mal richtig knif­flig und mit einiger Zeit für Recherchen ver­bun­den (ja, außer man guckt sich im Forum die von anderen Benutzern schon nach kurzer Zeit ermit­tele Lösung an, aber das nimmt den ganzen Reiz).

Für das aktuell erhältliche nanoBun­dle braucht man eigentlich so gut wie nichts tun. Man muss es noch ein­mal bezahlen.

MacHeist nanoBundle

Also, was steckt denn drin:

  • Shove­Box: Mein ganz per­sön­licher Favorit aus dem Bun­dle und auf meinen Rech­n­ern auch schon länger im Gebrauch. Shove­Box nis­tet sich in der Menubar ein und ver­wahrt via Drag and Drop aller­lei Infor­ma­tio­nen. Ange­fan­gen von Links, über Noti­zen bis hin zu Bildern — funk­tion­iert wun­der­bar und ist unge­mein praktisch.
  • Write­Room: Der kom­pro­miss­lose Prag­matiker unter den Textgen­er­a­toren. Wer seine Schreib­mas­chine ver­misst, wird Write­Room mögen. Mir ist es eine Spur zu spartanisch.
  • Twit­ter­rific: Der erste native twitter-Client für den Mac — und er „war“ wirk­lich toll. Seit dem es Tweetie gibt, hat Twit­ter­rific allerd­ings noch deut­licher an treuen Nutzern ver­loren. Lei­der hat Icon­fac­tory die Zeit irgend­wie ver­schlafen und sich lieber auf die Entwick­lung der iPhone-Applikation konzen­tri­ert. Der Mac-Client ist nach wie nicht schlecht, befindet sich in Anbe­tra­cht des Entwick­lungs­stands aber eher im Dornröschenschlaf.
  • Tiny­Grab: Ist eine wirk­liche nette, kleine und prak­tis­che App­lika­tion um Screen­shots zu erstellen. Wem Lit­tleSnap­per zu mächtig und Skitch zu fum­melig ist, wird sich bei Tiny­Grab gut aufge­hoben fühlen.
  • Hordes of Orcs: Zu meiner Schande musste ich geste­hen, ich hatte bis gestern keinen blassen Schim­mer, was ein „Tower Defense“ Spiel ist. Also, Hordes of Orcs gehört diesem Genre an. Ist nett 3D, sieht ganz gut aus — aber nach 5 Minuten Anspie­len muss ich sagen, nicht ganz mein Fall. Es gibt aber viele Leute, die da richtig Spaß dran haben werden.
  • Mariner Write: Wenn die 500.000 Teil­nehmer­grenze erre­icht ist, legt MacHeist auch noch die Lizenz von Mariner Write oben drauf. Ein „Word Proces­sor“ irgendwo zwis­chen Bean und Pages. Mariner Write kann offen­sichtlich viel, wirkt dabei aber nicht zu überladen und schreibt sich Benutzer­fre­undlichkeit auf die Fah­nen. 5 Minuten Antesten reichten mir nicht, um mir ein Urteil zu bilden, aber ich per­sön­lich bleibe wohl bei Word und Pages.

Fazit: Einen geschenk­ten Gaul schaut man nicht ins Maul. Für mich einziges High­light ist und bleibt wohl Shove­Box. Wenn ich nicht so viel Spaß an Lit­tleSnap­per und Skitch hätte, würde auch Tiny­Grab mit Sicher­heit einen Platz auf der Fest­platte finden.

Vielschreiber haben möglicher­weise auch an einem schnellen und spar­tanis­chem Word Proces­sor wie Write­Room dur­chaus ihre Freude.

Einen Blick ist das Bun­dle alle­mal wert, zumal es kosten­los ist. Bun­dles haben eigentlich immer den kleinen Nachteil, dass man die Hälfte der darin enthal­te­nen App­lika­tio­nen entweder nicht benötigt, oder schon hat. Ich ver­schenke meine Lizen­zen dann immer (was in diesem Fall allerd­ings eher hin­fäl­lig ist).

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Galileo Press booksonline

E-Books gehören zu den neuzeitlichen Phänomen welche Ver­lage als Ret­tungsanker gebrauchen um ihre Exis­tenzberech­ti­gung zu bewahren. Ich per­sön­lich halte auch gerne nach wie vor so ein „echtes Buch“ in den Hän­den. Die E-Tint-Technologie mag viele Vorteile bieten, wie z.B. den hohen Darstel­lungskon­trast, einen gerin­gen Energiebe­darf und tolle Porta­bil­ität, allerd­ings überwiegen aus meiner Sicht noch die Schwächen, z.B. keine aus­gereifte Darstel­lung von Bilddaten.

Eine etwas anderen Weg, näm­lich seine Bib­lio­thek zumin­d­est auch außer­halb von zuhause nutzen zu kön­nen, beschre­itet Galileo Press mit einem neuen Ange­bot namens book­son­line.

Galieo Press booksonline

Bei Erwerb eines Druck­ex­em­plars direkt auf der Web­site von Galileo Press bietet der Ver­lag gegen einen Auf­preis an, den erwor­be­nen Titel eben­falls in der eige­nen Bib­lio­thek von book­son­line zur Ver­fü­gung zu stellen. Optional ist es auch möglich, nur das Online-Exemplar zu erwer­ben und über die Web­site von book­son­line zu lesen.

inhalt booksonline 300x152 Galileo Press booksonline

Der Vorteil liegt auf der Hand: Um nur kurz etwas nachzuschla­gen, braucht nie­mand mehr das Buch überall mit sich herumzu­tra­gen; ein Endgerät mit einem vernün­fti­gen dimen­sion­ierten Screen sowie ver­füg­baren Inter­net­zu­gang vorausgesetzt.

Die Kehr­seite der Medaille ist allerd­ings, der Online-Titel steht auss­chließlich über das Galileo Press-Angebot zur Ver­fü­gung. Ein Down­load oder das Sich­ern auf einer Fest­platte ist nicht. Ebenso ist nur das Drucken der jew­eils angezeigten Buch­seite möglich.

Und damit, so muss ich lei­der sagen, ist das Ange­bot für mich unin­ter­es­sant. Inter­es­sant wäre ein optionales PDF Exem­plar, welches gegen einen vielle­icht auch höheren Auf­preis optional zu einem Druck­ex­em­plar eines Buches erwor­ben wer­den kann. Auch einzeln, ohne entsprechen­des Hard­cover im Schrank, wäre diese Möglichkeit für Nach­schlagew­erke inter­es­sant gewesen.

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Verlosung: 30x Weave Magazin

Web­mas­ter­pro ver­lost dreißig Mal die aktuelle Aus­gabe des Weave Magazins.

Dafür muss man eigentlich recht wenig tun: Bis zum 10.11.09 in diesem Artikel einen Kom­men­tar schreiben.

Verlosung webmasterpro.de weave Magazin

Viel Erfolg!

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Neues Blog und so

Die Lust der Men­schheit wieder All­ge­meingut in Schrift­form vorzuw­er­fen erfasste mich in ver­stärk­ter Form. Die Gründe sind wohl im gesteigertem Mit­teilungs­bedürf­nis zu suchen. Egal, es gibt wieder gut Gehack­tes und Abge­hange­nes nur an neuer Stelle — eben jetzt hier.

Damit beerdige ich ein altes Weblog, ein Blog welches mir eigentlich viel Freude bere­itet hat. Der Tape­ten­wech­sel war trotz­dem notwendig geworden.

Rest in Peace

Altes Weblog

Altes Weblog

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