
Ein sehr beschaulicher und gemütlicher Abend verging am 06.12.10 mit dem 15. Webmontag in Hannover. Nicht so gut besucht wie die Vorherigen, aber die Witterung und die Vorweihnachtszeit zollen eben ihren Tribut.
Thematisch ging es sehr untechnisch zu, aber nicht weniger interessant. Eröffnet wurde die Runde von Tom Ruthemann mit „Eigenen Content im und aus dem Netz mehrfach nutzen. Wie kann man Text wiederholt für eigene Zwecke einsetzen“, der anhand einiger Vorschläge zeigte, das Unique Content durchaus nicht nur einmal irgendwo niedergeschrieben und vergessen werden muss. Vielmehr lassen sich gute Texte durchaus anderen Zwecken zuführen: Angefangen bei Kundenmailings, über Präsentationsmaterial und E-Books bis hin zu Podcasts.
Zum Zweiten zeigte stellte Jens Hansen das Konzept des Global Ignite vor und wies auf den im Februar bevorstehenden Ignite in Hannover hin.
Zum Dritten stellte Dr. Hartmut Selle den von hannoverimpuls initiierten Gründungswettbewerb plug & work vor, der mittlerweile in ähnlicher Form, von vielen Wirtschaftsförderungsinitiativen in anderen Städten adaptiert wurde.
Zum Vierten brachte Robert Basic ein wenig Licht in die Verwirrung um die anstehende Verabschiedung des abgeänderten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV). Einige interessante Details, insbesondere in Sachen Zuständigkeit und mögliche Konsequenzen sind für mich durchaus neu und wirken nicht mehr ganz so furchteinflößend, wie noch vor einigen Tagen. Zum Beispiel war mir bisher unbekannt, dass mögliche Abmahnungen bezüglich nicht erfolgter und falscher Alterskennzeichnung von vornherein ausgeschlossen sind, da die primäre Zuständigkeit bei den Landesmedienanstalten liegt. Die Slides sind auch schon über scribd anzusehen.
Insgesamt ein interessanter und gemütlicher Abend, der mir viel Spaß bereitet hat. Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer und Vortragenden und natürlich an Nicole Y. Männl.

[...] 2011 Fast hätte ich den Termin verpaßt, weil ich mich gleich nach dem Webmontag #15 im Dezember angemeldet habe: zur Ignite Hannover 2011. Die Idee dahinter: Der Zuhörer soll nicht mit einem [...]